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Koenigreich Flieden

Historie

Meisterqualität seit vier Generationen

Die Erfolgsgeschichte der Metzgerei Robert Müller, zu der heute 75 Filialen und 500 qualifizierte Mitarbeiter gehören, begann 1927 im osthessischen Flieden. Dort gründete Emil Müller die Metzgerei, die sein Sohn Robert 1960 übernahm und weiter ausbaute. Heute ist mit dessen Sohn, Peter Schmitt, und Enkel, Heiko Klitsch, die dritte und vierte Generation erfolgreich in der Geschäftsleitung tätig.

 

 

 

Im Jahr 1927 gründen die Eltern von Robert Müller, Emil und Anna Müller, in Flieden eine Metzgerei-Gaststätte.

Das Foto zeigt Emil Müller (3.v.l) und Robert Müller (4.v.l) um 1938.

Wöchentlich werden 1-2 Rinder und 5 Schweine geschlachtet und weiterverarbeitet.

Das Bild gibt einen Einblick in den Schlachtraum um 1942.

Dem Schlachtvieh wird der nötige Respekt gezollt, es ahnt jedoch schon, was kommt: „Ich armer, armer Ochs!“ 

Die Metzgerei Müller ist bekannt für exquisite Wurstspezialitäten.

Einen Einblick in das damalige Sortiment gibt das Foto von einer Präsentation im Jahr 1953.

Die Produktion wächst stetig.

1958 wird ein Lieferwagen gekauft, der den Einkauf und Vertrieb größerer Mengen erleichtert.

Am Ende der 50er Jahre befinden sich Gaststätte und Metzgerei noch in einem Gebäude.

 

 

Der Auszug der Metzgerei in das Nebengebäude (alte Apotheke) ist jedoch schon geplant.

1960

Im Jahr 1960 wird eine Trennung der beiden Geschäfte durchgeführt. Robert Müller übernimmt von seinen Eltern die Metzgerei und baut sie in den folgenden Jahren zielstrebig aus. Bald schon beliefert er Kunden bis in den Frankfurter Raum, so z.B. die Adlerwerke. 1968 wird die erste Filiale in Hanau eröffnet. In den folgenden Jahren kommen weitere Filialen in Mühlheim und Aschaffenburg dazu.

Dass Metzger manchmal auch Torten „backen“ zeigt dieses Bild einer Fleischtorte, aufgenommen 1969.

Das Hauptgeschäft in Flieden, Hauptstr. 39, Ende der 60er Jahre, im Hintergrund ist der „alte Betrieb“ von außen zu sehen.

Innen sieht es so aus.

1970


Die Produktion der Müller-Wurstspezialitäten läuft auf vollen Touren, die begrenzte räumliche Situation macht es jedoch schwierig, der ständig steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Die Firmenleitung entschließt sich daher zum Neubau auf einem Gelände in Rückers. Die Belegschaft der Metzgerei beträgt 1972 etwa 90 Personen.

Auf der grünen Wiese“ wird von 1971 bis 1979 in drei Bauabschnitten ein neues Firmengebäude errichtet.

1972 wird zuerst die Zerlegeabteilung mit den Kühlräumen in Betrieb genommen. 1977 folgt die gesamte Wurstproduktion, die neuen Büroräume werden schließlich 1979 bezogen.

In diesem Jahrzehnt ist ein großes Wachstum der Firma zu verzeichnen. Mehrere Filialen werden eröffnet, die Metzgerei Robert Müller ist überregional vertreten und präsentiert sich und ihre Produkte auf verschiedenen Messen.

Das Bild zeigt unsere Chefin Renate Müller 1984 auf der Gewerbeschau in Flieden.

Auf der Grünen Woche in Berlin im Jahr 1988 repräsentiert die Metzgerei Robert Müller das Bundesland Hessen.

Das Messe-Team von der Grünen Woche.

1990

1990 wird für die Robert Müller Filialen das Franchisesystem eingeführt. Geleitet werden die Filialen von selbstständigen Franchise-Nehmern, in der Regel Metzgermeister, die durch unsere Verkaufsleiter betreut und auch, z. B. betriebswirtschaftlich beraten werden.

Eine ausgezeichnete Qualität der Erzeugnisse zu erzielen hat bei Müller oberste Priorität. Die Produktionsanlagen und -verfahren sind auf hohem technischen Niveau, so dass 1995 die Zertifizierung zum EU-Betrieb ohne Beanstandung erreicht wird.

vlnr.: Anton Klitsch (2. vl), Peter Schmitt, Robert Müller

1996 tritt mit Robert Müllers Sohn Peter Schmitt und Schwiegersohn Anton Klitsch die 3. Generation in die Geschäftsleitung ein. Die Firma wird somit weiterhin als Familienunternehmen geführt. Das obige Bild zeigt das „3er-Gespann“ auf einer DLG-Preisverleihung.

Das in die Jahre gekommene Verwaltungsgebäude wird 1998 saniert und die Fassade erhält den heute zu sehenden weiß-gelben Anstrich.

Das 75-jährige Jubiläum wird 2002 mit einer großen Feier - an der mit ca. 500 Personen alle Mitarbeiter der Produktion als auch der Filialen teilnehmen - begangen.

2007 können wir auf eine 80-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Was vor 80 Jahren als "Ein-Mann-Betrieb" begann stellt sich 2007 mit ca. 500 Mitarbeiteren und 90 Filialen dar.

Diese Entwicklung wird am 24.06.2007 mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Voller Stolz und Dankbarkeit kann sich das Unternehmen hier einem breiten Publikum präsentieren.

Nach mehreren Renovierungs- und Umbaumaßnahmen erfolgt die erste Erweiterung des Produktionsgebäudes in 2008 mit Neubau eines Kistenlagers und Tiefkühlhauses.

2015: Am Stammsitz Rückers wird ein 1.800 Quadratmeter großer Neubau feierlich eröffnet. Er beherbergt unter anderem die Reifekammern, in denen Müllers Ahle Wurscht und Müllers Urtyp, eine vier Monate luftgereifte Schinkenspezialiät, heranreift. Umgezogen in das neue Gebäude ist ebenso der Betriebsbereich „Verpackung“ mit seiner 27 Meter langen Sliceranlage.

Zum 1. Januar 2016 wird Heiko Klitsch neuer Geschäftsführer für den Produktionsbetrieb der Metzgerei Robert Müller. Er übernimmt damit die Verantwortung aus den Händen seines Vaters Anton und leitet die Geschicke des Unternehmens in der nunmehr vierten Generation mit.

 

„Müller 3.0 Gastro“ – so heißt das neue Ladenkonzept, mit dem die Metzgerei Robert Müller insbesondere auf die Imbisskunden im Rhein-Main-Gebiet abzielt: Edles Ambiente, schwarzes Design und innovative Produkte steigern die Aufenthaltsqualität in den Filialen beträchtlich und werden binnen kurzer Zeit zu einem großen Erfolg. Dazu trägt auch die neu eingeführte Produktsparte „Schöner Döner“ bei.

2017: Mit einem Tag der offenen Tür begeht die Metzgerei Robert Müller feierlich ihr 90-jähriges Firmenjubiläum.

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